09/02/2023

Kann man mit einem Elektrofahrrad genauso fahren und in die Pedale treten wie mit einem normalen Fahrrad?

Auf jeden Fall! Mit einem E-Bike kannst du weiter, schneller und mit weniger Anstrengung fahren. Wenn du es einmal ausprobiert hast, wirst du nie wieder zurückblicken!

Trends kommen und gehen. Aber Elektrofahrräder werden bleiben – und zwar aus diesen Gründen: Erstens werden Lithium-Ionen-Batterien immer kleiner, billiger und effizienter. Das ist perfekt für kleine Fahrzeuge wie E-Bikes. Zweitens hat die Pandemie viele von uns dazu gebracht, unser Leben zu überdenken, und die Menschen nutzen das Fahrrad jetzt immer mehr, zum Beispiel für den Weg zur Arbeit und ihre Gesundheit. Drittens bauen Kommunalverwaltungen zunehmend Bike-Sharing-Programme aus, um die Städte umweltfreundlicher zu gestalten.

 

Ein E-Bike fahren, ohne den Motor zu benutzen

Ohne zu technisch zu werden, sind E-Bikes im Wesentlichen Fahrräder mit einem Motor. Die Entscheidung, wann du diesen Motor nutzt, liegt zu 100 % bei dir. Das Fahren ohne Motor ist eine gute Möglichkeit, etwas Bewegung in den Tag einzubauen, z. B. auf dem Heimweg von der Arbeit, wenn man es nicht ins Fitnessstudio schafft. Du kannst den Motor einfach ausschalten, wann immer du willst.

 

Je nach Modell können der oder die Akkus auch entfernt werden. Du kannst den Akku also auch zuhause lassen und so das Gewicht deines E-Bikes verringern, wenn du ohne die Unterstützung des Motors fahren möchtest. Wenn du ohne den Akku unterwegs bist oder der Akku leer ist, fühlt sich das E-Bike etwas schwerer an, wenn du manuell in die Pedale trittst. Aber wenn du bereits daran gewöhnt bist, beim Training zu Hause oder im Fitnessstudio mit stationären Fahrrädern mit einem gewissen Widerstand umzugehen, wird das Fahren mit einem E-Bike ohne Motor ein Kinderspiel sein! Fahre mit deinem E-Bike am besten auf ebenen und glatten Flächen.

 

Wie der Motor funktioniert und warum er den Unterschied ausmacht

Der Akku des E-Bikes befindet sich normalerweise in der Nähe des Motors, und der Motor wiederum ist mit dem Hinterrad und den Pedalen verbunden – wie beim Voya E+. Neben dem Motor und dem Akku unterscheidet sich ein E-Bike auch noch durch einen Controller von einem normalen Fahrrad. Der Controller kann entweder am Vorbau oder an einer für den oder die Fahrer:in leicht zugänglichen Stelle des Fahrradrahmens angebracht sein. Über den Controller kannst du dem Motor deines E-Bikes mitteilen, was du gerade von ihm möchtest. Der Motor zieht dann genau die Energie aus dem Akku, die er benötigt, um das Hinterrad zu unterstützen und dir das Treten zu erleichtern. Diese drei Komponenten – Motor, Akku und Controller – sind so in das Fahrrad integriert, dass das E-Bike von Weitem wie ein normales Fahrrad aussieht, nur dass es viel leistungsfähiger ist.

Als allgemeine Faustregel gilt hier: Je höher die angegebene Anzahl der Watt (W), Newtonmeter (Nm) und Wattstunden (Wh), desto schneller und weiter kann man mit einem E-Bike fahren. Natürlich nur bis zu einer bestimmten Grenze! Da es hierfür je nach Land oder Stadt unterschiedliche Vorschriften gibt, empfehlen wir dir, mit deinem lokalen Händler zu sprechen oder dich bei deiner Stadtverwaltung zu erkundigen, bevor du dich mit deinem E-Bike auf die Straße begibst.

Übrigens: Wir haben auch einen Leitfaden für Einsteiger zusammengestellt, um dir bei der Auswahl des besten E-Bikes zu helfen.

 

Tretmodi für jede Lage

Die meisten E-Bikes bieten drei bis fünf Tretmodi, die von manuell bis vollautomatisch reichen. Das Voya E+ bietet zum Beispiel drei manuelle Leistungsstufen und einen Smart Assist-Modus (Automatikmodus). Für besonders umweltbewusstes Fahren gibt es bei den meisten E-Bikes einen Eco-Modus, der dir hilft, ein gutes Gleichgewicht zwischen Beinkraft und Tretunterstützung zu finden – und dabei so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen. Das bedeutet auch, dass dein Akku länger hält und du langfristig Kosten sparen kannst, wenn du gerne mit dem Motor fährst.

Der manuelle Modus ist ideal, wenn du mit deinem E-Bike mehr trainieren möchtest oder wenn du auf flachen Straßen unterwegs bist. Das Voya E+ ist jedoch so leicht, dass jede:r problemlos im manuellen Modus fahren kann – probiere es mal aus!

Wenn du erschöpft bist, die Straße holprig ist, du eine Menge Gepäck mit dir herumschleppst oder wenn du es einfach etwas ruhiger angehen lassen willst (wir kennen das), kannst du auch den Automatikmodus nutzen, um schneller und ohne Schweißausbrüche an dein Ziel zu kommen!

Mit einem E-Bike kannst du fahren, wo und wie du willst. Egal, ob du zur Arbeit pendelst, Einkäufe transportierst, etwas Bewegung in deinen Tag einbauen willst oder einfach nur an der frischen Luft unterwegs sein möchtest – es gibt einen Modus für jede Gelegenheit und jeden Tag deiner Woche. Momentum-E-Bikes gibt es in allen Formen, Größen, Farben und mit passendem Zubehör. Schau doch einfach in deinem Geschäft vorbei und mache eine Probefahrt. Du wirst es nicht bereuen, das versprechen wir!

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Wusstest du das schon?

E-Bikes regen dazu an, mehr zu fahren, nicht weniger! Es gibt Studien, die zeigen, dass man mit einem E-Bike mindestens doppelt so viel fährt wie mit einem herkömmlichen Fahrrad. Die meisten Leute denken, dass E-Biker:innen faul werden und den Motor die ganze Zeit benutzen, aber das Gegenteil ist der Fall. Diese Erfahrungen machte auch Bryce Laduc, die immer wieder spannende E-Bike-Abenteuer gemeinsam mit ihren beiden Hunden Arlo und Finn erlebt.

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